Bauernregeln 2019

Was genau ist eine Bauernregel und welche gibt es? Hier ist ein Überblick über die bekanntesten Bauernregeln.

Allgemein

Bauernregeln sind oft in Reimform gefasste alte Volksweißheiten über das Wetter zu einer bestimmten Jahreszeit und die daraus abgeleiteten Folgen für die Landwirtschaft basierend auf Beobachtung nacheinander folgender Umstände, die über Generationen weitergegeben wurden.

  • "Wenn's zu Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit." (Februar)
  • "Um Lichtmess sehr kalt, wird der Winter nicht alt." (Februar)
  • "Mattheis bricht's Eis.Hat er keins, macht er eins." (Februar)
  • "Nach dem Tag des Fridolein muss der Pflug auf dem Felde sein." (März)
  • "Soll das Korn gar üppig stehen, so soll man es an St.Benedikt säen." (März)
  • "Und zum Schluss fehlt nie die kalte Sophie." (Mai)
  • "Gibt's im Juni Donnerwetter, wird g'wiss das Getreide fetter." (Juni)
  • "Hitze an St.Dominikus - ein strenger Winter kommen muss" (August)
  • "Viel Oktober-Regen ist für die Felder ein Segen." (September)
  • "Bringt der Oktober viel Frost und Wind, sind Januar und Februar lind." (September)
  • "Auf Barbara die Sonne weicht, auf Lucia sie wieder herschleicht." (November)
  • "November hell und klar - ist übel fürs nächste Jahr." (Dezember)
  • "Je mehr Schnee im November fällt, desto fruchtbarer wird das Feld." (Dezember)
  • "Hat der November einen weißen Bart, wird der Winter lang und hart." (Dezember)
  • "Auf kalten Dezember mit tüchtigem Schnee folgt fruchtbar Jahr mit reichlich Klee." (Dezember)

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