Bauernregeln 2020

Was genau ist eine Bauernregel und welche gibt es? Hier ist ein Überblick über die bekanntesten Bauernregeln.

Allgemein

Bauernregeln sind oft in Reimform gefasste alte Volksweißheiten über das Wetter zu einer bestimmten Jahreszeit und die daraus abgeleiteten Folgen für die Landwirtschaft basierend auf Beobachtung nacheinander folgender Umstände, die über Generationen weitergegeben wurden.

  • "Wächst das Gras im Januar, ist's im Sommer in Gefahr." (Januar)
  • "Um Lichtmess sehr kalt, wird der Winter nicht alt." (Februar)
  • "Die Heilige Dorothee watet gern durch den Schnee." (Februar)
  • "Schließt Petrus die Wärme auf und der Hias wieder zu, so friert das Kalb noch in der Kuh." (Februar)
  • "Schnee, der erst im Märzen weht abends kommt und gleich vergeht." (März)
  • "Der März beginnt wie ein Wolf und endet wie ein Lamm." (März)
  • "Ist's an Georgi warm und schön, wird man noch rauhe Wetter seh'n." (April)
  • "Servaz muss vorüber sein, will man vor Nachfrost sicher sein." (Mai)
  • "Maria Heimsuch wird's bestellt, wie's Wetter vierzig Tag sich hält." (Juli)
  • "Maria Heimsuch wird's bestellt, wie's Wetter vierzig Tag sich hält." (August)
  • "Stellt im August sich Regen ein, so regnet's Honig und guten Wein." (August)
  • "Wenn im September die Spinnen kriechen, sie einen harten Winter riechen." (September)
  • "Hängt das Laub bis November hinein, wird der Winter lange sein." (November)
  • "Ist es um Martini trüb, wird der Winter lind und lieb." (Dezember)
  • "Aufs Wetter gib wohl acht von Christtag bis Dreikönigsnacht, es zeigt dir, was das Jahr dann macht." (Dezember)

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