Bauernregeln 2021

Was genau ist eine Bauernregel und welche gibt es? Hier ist ein Überblick über die bekanntesten Bauernregeln.

Allgemein

Bauernregeln sind oft in Reimform gefasste alte Volksweißheiten über das Wetter zu einer bestimmten Jahreszeit und die daraus abgeleiteten Folgen für die Landwirtschaft basierend auf Beobachtung nacheinander folgender Umstände, die über Generationen weitergegeben wurden.

  • "War bis zu Dreikönig kein rechter Winter, dann kommt auch keiner mehr dahinter." (Januar)
  • "Ist bis Dreikönig kein Winter, folgt keiner mehr dahinter." (Januar)
  • "Scheint an Martina die Sonne mild, ist sie der guten Ernte Bild." (Januar)
  • "Lichtmess im Klee, Ostern im Schnee." (Februar)
  • "Hat Petri Stuhlfeier noch Eis und viel Ost, dann bringt der Feber noch starken Frost." (Februar)
  • "Mattheis bricht's Eis.Hat er keins, macht er eins." (Februar)
  • "Märzen-Grün ist bald wieder hin." (März)
  • "Mariä Verkündung hell und klar, ist ein Segen fürs ganze Jahr." (März)
  • "Ist's an Georgi warm und schön, wird man noch rauhe Wetter seh'n." (April)
  • "Ist es noch kalt auf St.Vital, dann friert es uns noch fünfzehnmal." (April)
  • "Heiliger Nepomuk, treib' uns die Wassergüss' zuruck!" (Mai)
  • "Viel Regen im Oktober, viel Schnee im Dezember." (September)
  • "Regnet's sanft am Michelstag, sanft der Winter werden mag." (Oktober)
  • "Hängt das Laub bis November hinein, wird der Winter lange sein." (Dezember)
  • "Aufs Wetter gib wohl acht von Christtag bis Dreikönigsnacht, es zeigt dir, was das Jahr dann macht." (Dezember)

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