Bauernregeln 2021

Was genau ist eine Bauernregel und welche gibt es? Hier ist ein Überblick über die bekanntesten Bauernregeln.

Allgemein

Bauernregeln sind oft in Reimform gefasste alte Volksweißheiten über das Wetter zu einer bestimmten Jahreszeit und die daraus abgeleiteten Folgen für die Landwirtschaft basierend auf Beobachtung nacheinander folgender Umstände, die über Generationen weitergegeben wurden.

  • "Um Fabjan und Sebastian, da fängt der Baum zum saften an." (Januar)
  • "Märzen-Grün ist bald wieder hin." (März)
  • "Bringt Rosamunde Sturm und Wind, so ist Sybilla uns gelind." (März)
  • "War's an Ambrosius schön und rein, wird's an Florian um so wilder sein." (April)
  • "Ezechiel, mach schnell, mach's fein, tu deinen Lein' ins Geld hinein." (April)
  • "Regen der Walpurgisnacht hat stets ein gutes Jahr gebracht." (April)
  • "Regen im Mai bringt fürs ganze Jahr Brot und Heu." (Mai)
  • "Pankraz, Servaz, Bonifazi, drei frostige Lumpazi." (Mai)
  • "Heiliger Nepomuk, treib' uns die Wassergüss' zuruck!" (Mai)
  • "Wie sich das Wetter an Urban verhält, so ist's noch 20 Tage bestellt." (Mai)
  • "Augustregen wirkt wie Gift, wenn er die reifenden Trauben trifft." (Juli)
  • "Wie das Wetter am Magnustag, so es vier Wochen bleiben mag." (September)
  • "Maria Geburt fliegen die Schwalben fort" (Oktober)
  • "Auf kalten Dezember mit tüchtigem Schnee folgt fruchtbar Jahr mit reichlich Klee." (November)
  • "Auf Barbara die Sonne weicht, auf Lucia sie wieder herschleicht." (November)

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